KSRO ZulageTools

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Die Zulagetools dienen der Markscheiderei um lästige Arbeiten schneller zu erledigen.

KSRO ZulageTools Ribbon.png

Icons in der ersten Reihe von links nach rechts

  • Einlesen einer Stoßaufmass-CADdy-Koordinatendatei [AUFMASS] Es werden nur die Codes "AP5" und "211" ausgewertet. An die Stellen der Koordinaten aber mit Höhe 0,0 werden Punkte (Nadelstich) auf dem Layer "Layer für Aufmasspunkte" (siehe Parameter), Standardwert ("Grube.Vermessung.Punkt.Aufmass") erzeugt.

Sollte der Layer nicht vorhanden sein, dann wird er erzeugt.

  • Durchhiebe für ein Profil aus dem Grundriss [PDHIEB] abgreifen. Es werden im Profil vorhandene Punkte als linke und rechte Begrenzung (Fluchtpunkte) abgefragt. Dann kann beliebig oft ein Durchhieb/ eine Zufahrt mit (linke Seite, rechte Seite) angeklickt werden. Die Ablotung auf die Flucht wird temporär angezeigt. Nach Abschluss der Funktion ([ESC]-Taste werden die Werte in eine anzugebende *.dat Datei gespeichert. Diese kann dann in ein CADdy-Profil eingelesen werden. Dort wird dann jeder Durchhieb/Zufahrt im Profil gezeichnet.
  • Stichmaße, grundlegendes:Im "Layer für Stichmaße" (default: Grube.Projektierung.Stichmass) wird dann der Block "Blockname für Stichmaße" (default: Stichmass) geladen und seine Attribute "L" und "R" mit den Abständen linke und rechts belegt. Dabei werden die Abstände auf "Rundungsmaß für Stichmaße" gerundet.
  • Stichmaß Streckenkreuz [STICHMKREUZ] zu erst wird der Ausgangspunkt (Stunde, Richtungsdreieck) gewählt, dann die linke und rechte projektierte Stoßkante. Dabei ist egal ob links und rechts in der angegebenen Reihenfolge gewählt wird. Links und rechts wird in der Berechnung vom Programm festgelegt.
  • Stichmaß lange Strecke: [STICHMSTRECK] Speziell für Strecken mit langen, an dem Ausgangspunkt vorbeiführenden Stoßkanten. Es wird zusätzlich noch ein Punkt in der Richtung des Stichmaßes erfragt.
  • Stichmaß Querortachsen: [STICHMACHSE]Speziel für variable Querorte: hierbei wird nicht Stoßkante links und rechts sondern nur die Achse des Querortes und die Richtung des Stichmaßes abgefragt. Im Stichaß steht dann der Abstand links oder rechts des Ausgangspunktes.
  • Stichmaß ablegen [STICHMWEG]ein zu wählendes Stichmaß wird aus den Layer "Layer für alte Stichmaße" (default: Grube.Projektierung.Stichmass.alt) verschoben
  • Punktstil das Aussehen der Punkte/Nadelstiche festlegen.
  • KSRO ZulageTools Punktstil.png

Icons in der zweiten Reihe von links nach rechts

  • Text Mitte/Mitte[TEXTM] Im aktuellen Textstil, auf dem aktuellen Layer, an der angeklickten Stelle wird ein Text mit Ausrichtung Mitte/Mitte erzeugt.
  • Richtungsstundenzulage [STDRIWI] Es werden die Messungslinie zwischen Altpunkt und Neupunkt in 3D auf dem "Layer für Messungslinien" (default: Grube.Vermessung.Punkt.Stunde.Messungslinie) gezeichnet. Dabei werden die Freistellungsraden beachtet. Des weiteren werden die Stundenverbindung zwischen Neupunkt und seinen Richtungspunkten ebenfalls in 3D auf dem Layer "Layer für Verbindungen" (default: Grube.Vermessung.Punkt.Stunde.Verbindung) gezeichnet. Am Ende wird ein Fenster mit den berechneten Richtungswinkeln und anderen Werten zur Kontrolle angezeigt. Dies kann mit [ESC] geschlossen werden.
  • Richtungsstunde zerstört [STDWEG] hierbei werden nacheinander die Stichmaße, die Richtungspunkte mit ihren Verbindungslinien, die Stunde und seine Messungslinie abgefragt. Nach der positiven Bestätigung werden diese auf ihre vorgegebenen Layer abgelegt. Die Richtungsstunde und ihre Richtungspunkte, besser deren Blöcke werden zerstört, deren Attribute stehen als Text lesbar da. Die Neue Stunde kann dann per [STDRIWI] zugelegt werden.
  • Richtungspunkt/Dreieck zerstört [STDDRWEG] es werden die zerstörten Richtungspunkte und deren Verbindung abgefragt und nach positiver Abfrage auf die entsprechenden Layer verschoben und die Blöcke zerstört. Im Anschluss wird aber gleich nach dem Neupunkt und dem neuen Dreieck gefragt.
  • Richungsstunde für Hängen abgreifen [STDLAENGE] durch Abfrage des Altpunktes, der Sollrichtung des Abbaus (anklicken einer in Abbaurichtung verlaufenden projektierten Stoßkante oder der Eingabe des Richtungswinkel in GON) und der seitlich abgehenden Abbaue (Begrenzung links und rechts) wird die söhlige Länge, der Richungswinkel und die zugehörigen Stichmaße berechnet. Ist die berechnete Länge über der "maximale Stundenlänge" bekommt man eine Warnmeldung. Wird nichts angezeigt ist höchstwarscheinlich der Layer "0" aus und/oder "Dynamische Eingabe" aus.
  • Einstellungen [ZULAGEPARA] Einstellung der Parameter der Zulagebefehle

Nicht als Icon vorhanden ist der Befehl: [STDHPZ] Hier wird zu erst der Altpunkt abgefragt und dann der Neupunkt. Zwischen ihnen wird eine Messungslinie in 3D gezeichnet. Anschließend wird der Neupunkt automatisch zum Altpunkt und ein weiterer Neupunkt wird abgefragt. Hierdurch ist es leicht und schnell möglich Strecken/Polygon/Hauptzüge zuzulegen.